Im Herbst wies ich auf die Vorteile des "Freien Schreibens" hin, nachdem in der
Woche zuvor auf Gerd Hähnels Jugendroman "Viktor im Schattenland" vorgestellt worden ist. Die Erfahrung zeigt es immer wieder: Wenn die Texte wirklich frei sind,
schreiben viele Schüler mit großer Freude. Schreiben und Lesen
werden eher als sinnvolle Tätigkeiten erlebt. Das überträgt sich häufig
auch auf die üblichen Aufsatzformen, ja beflügelt diese sogar. Dies kann
man noch verstärken, indem man geeignete Texte veröffentlicht, etwa
durch:
- Vorlesen in der Klasse
- Veröffentlichung in einem gemeinsamen Klassenbuch
- Veröffentlichung in der Klassenzeitung
- Veröffentlichung in der Klassenrundzeitung "Kinderwelt" (siehe Bindestrich 73/2012, pp. 35-38)
- Austauschen mit einer Korrespondenzklasse
- usw. usw.
Viktor im Schattenland (Buch)
Viktor im Schattenland (Unterrichtsmaterial)
Quelle: Gerd Hähnel
Danke für diesen Hinweis. Inzwischen gibt es auch Hintergrundvorträge zum Roman: zum Thema Lernstress für Lehrer/innen und / oder Eltern; für die Grundschule und auch für die Sekundarstufe 1. Wenn das für mich erreichbar ist, komme ich gerne an Ihre Schule: http://gerd-haehnel.de/farbschattenromane/farbschattenlesungen/
AntwortenLöschenInteressant hierzu vielleicht auch die Rezesnionen usw.:
http://gerd-haehnel.de/farbschattenromane/rezensionen/
Bei Interesse gerne eine Mail an post (((at)))) menschenschattenspiel.de (natürlich ohne die Klammern und mit dem @ :)
Viel Freude mit "iktor im Schattenland. Ein Leseabenteuer gegen Lernstress. Auch für Erwachsene" wünscht der Autor Gerd Haehnel