Montag, 16. September 2019

Spannendes rund um Klima und Wetter

Der letzte Sommer war ausgesprochen trocken und heiss. Doch auch dieses Jahr tanzte der Sommer aus der Reihe. Dass auch er zu trocken war, bemerkt man gar nicht so, da es immer wieder (aber nur viel zu kurz) regnete. Ausserdem gab es noch mehr Tropennächte, in denen wir fast keinen Schlaf fanden und in der Arktis begannen wegen des Klimawandels Wälder zu brennen in der Grösse, die wir uns schlicht nicht vorstellen können. Ob es fünf vor zwölf ist oder schon fünf nach zwölf? Die Klimademonstrationen (Klimastreik in der Schweiz, Friday for Future in Deutschland) zeigen, dass das Thema die Kinder und Jugendlichen bewegt. Hier nun eine zweite Zusammenstellung von spannenden Unterrichtsmaterialien, auch schon für die Primarschule.



Alle Unterrichtsmaterialien zum Thema Klima, Wetter und Klimawandel.

Der Methodenpool der Uni Köln hat eine interessante Zusammenstellung zum Klimawandel publiziert. Sie ist für die 4. Klasse vorgesehen, kann jedoch problemlos auch für 3.- und 5.-Klässler angepasst werden. Die Unterrichtsreihe Klimawandel und Erderwärmung ist als Lernstationenarbeit aufgebaut und methodisch detailiert beschrieben.

Die Umweltbibliothek Stralsund hat eine ausführliche Liste an didaktisch aufbereitetem Material für die Schule publiziert. Einen guten Teil der hier vorgestellten Printmedien kann direkt dort ausgliehen werden.

Primarschule

Lernlandschaft Sachunterricht. Wetter & Klima. Logbuch

Das Logbuch ist ein Arbeitsheft für Schüler. Es leitet die Schüler durch ein Unterrichtsprojekt zum Thema Wetter und Klima. Anders als bei mehreren der nachfolgend vorgestellten Materialien, stehen nicht Wetterphänomene im Vordergrund, sondern Wetter, Klima (-zonen, -wandel) und Klimaschutz sind drei gleichberechtigte Säulen des Projekts. Im Abschnitt Klimaschutz untersuchen die Kinder z.B. Wind- und Wasserkraftwerke, Produkte aus dem Supermarkt (deren Herkunft), ihren täglichen Schulweg, Möglichkeiten zum Stromsparen und die Vor- und Nachteile des Fleischkonsums.
Das Logbuch ist Teil der Lernlandschaft Wetter & Klima für den Sachunterricht der Grundschule. Diese umfasst ferner eine Lehrerhandreichung, eine Aufgabenbibliothek und eine Lexikonkartei.
Lernlandschaft Sachunterricht. Wetter & Klima. Logbuch. verlag für pädagogische medien. Donauörth. 2009. 40 Seiten. 30 x 21 cm. ISBN: 978-3-403-11701-8

Die Klima- Werkstatt: Spannende Experimente rund um Klima und Wetter

19 Experimente werden vorgestellt, mit denen Kinder grundlegende Phänomene rund um Wetter und Klima erforschen können. Dabei geht es um das Gewicht der Luft, den Luftdruck, den Treibhauseffekt, Blitz und Donner und die Temperatur. Die benötigten Gegenstände und Materialien sind in jedem Haushalt zu finden.
Ulrike Berger: Die Klima- Werkstatt: Spannende Experimente rund um Klima und Wetter. Velber im OZ Verlag GmbH. Freiburg. 2004. 45 S. 24 x 21 cm. ISBN: 3-89858-258-2

Themenheft Klima und Kimawandel

Das Heft enthält kopierfähige Arbeitsblätter für ein umfängliches Klima-Projekt in den Klassen 3-5. Folgende Themen werden einbezogen: Die Atmosphäre • Wetter und Klima • Was beeinflusst das Klima? • Veränderliches Klima • Kohlendioxid • Ursachen des Klimawandls • Auswirkungen des Klimawandels • Klimaforschung und -politik • Das kannst du tun.
Zu jedem dieser o.g. Themen gibt es je ein leichtes, ein mittelschweres und ein schweres Arbeitsblatt. Dadurch können die Lehrpersonen das Projekt an den Leistungsstand der Klasse bzw. einzelner SchülerInnen anpassen. Das scheint auch geboten, denn manche Arbeitsblätter - so z.B. zum Aufbau der Atmosphäre und zu Eiskernbohrungen in der Klimaforschung - sind schon recht anspruchsvoll.
Die Arbeitsblätter beinhalten z.B. Anleitungen für kleine Experimente oder Beobachtungen, Sachinformationen, Textaufgaben und verschiedene Rätsel.
Eine Einführung, eine Themenübersicht und Lösungen zu den Aufgaben runden das gelungene Heft ab.
Kirsten Preuss: Themenheft Klima und Klimawandel. Buch Verlag Kempen, 2010. 64 Seiten DIN A4. ISBN: 978-3-86740-173-9. Preis: 15,90 €

Die kleinen Klima-Forscher

Eine nette Idee: Das Buch enthält zunächst eine witzige Abenteuergeschichte, in der es um den Klimawandel und den Klimaschutz geht. Darin eingebettet sind passende und anschauliche Experimente, welche die Kinder mit einfachen Mitteln umsetzen können. Das alles richtet sich direkt an die Kinder (u.a. wirklich nachvollziehbare Anleitungen + Erklärungen zu den Experimenten), die Lehrperson (oder die Eltern) müssen nur noch als "Reisebegleiter" mitwirken.
Joachim Lerch, Ute Löwenberg: Die kleinen Klima-Forscher. Eine Abenteuergeschichte mit vielen Experimenten. Herder. Freiburg im Breisgau, 2009. 93 Seiten. ISBN: 978-3-451-70924-1

Wetterfühlungen: Das ganze Jahr das Wetter mit allen Sinnen erleben

Das Buch richtet sich an die Vorschule und die Grundschule. Es leitet dazu an, mit Kindern das Wetter mit seinen vielfältigen Phänomene wie Regen, Schnee oder Sonnenschein zu erforschen. Es enthält Ideen bzw. Anleitungen für Beobachtungen, Experimente, Spiele und Projekte, aber auch Hintergrundinformationen und Geschichten zum Vorlesen. Die Veränderungen des Wetters im Jahresverlauf werden umfänglich thematisiert; die Klimaveränderung wird kurz angerissen.
Antje Neumann, Burkhard Neumann: Wetterfühlungen: Das ganze Jahr das Wetter mit allen Sinnen erleben. Ökotopia-Verlag. Münster. 1. Auflage 2006. 124 S. 26 x 22 cm. ISBN: 978-3-86702-004-6

Wetter

Das Wetter wird im Sachkundeunterricht der Grundschule thematisiert. Dazu steuert das Heft vielfältige Ideen, Aufgaben und (kopierfähige) Materialien bereit. Der Wind und die Windrichtung, der Luftdruck, Wolken und Regen, Gewitter, die Temperatur, Wetterbeobachtung und -vorhersage sowie das Klima und seine Veränderung werden thematisiert. Die Aufgaben sind kindgerecht und beziehen auch Aspekte anderer Fächer wie Deutsch oder Mathematik mit ein.
Alice Undorf: Themenheft Wetter 3./4. Klasse. Buch Verlag Kempen. 2. Auflage 2004. 80 Seiten. 30 x 21 cm. ISBN: 3-936577-06-4

Der unsichtbare Feind

Lisa, Markus, Olga und John sind Schülerinnen und Schüler einer Grundschule. Die 4 Kinder sind genervt: Seit Jahren gab es keinen Schnee mehr und kein Eis, um Schlitten oder Schlittschuh zu fahren. Sie wollen wissen, warum das so ist und erfahren dabei viel über den Klimawandel, über den Treibhauseffekt und das viele Kohlendioxid oder (CO2), das wir Menschen erzeugen und ein wichtiger Grund für die Erwärmung unserer Erde ist. Sie überlegen, was sie gegen den Klimawandel unternehmen können und haben sehr gute Ideen… Der Film richtet sich eher an LehrerInnen und Eltern in Grundschulen; zu dem Film gibt es aber altersgerechte pädagogische Begleitmaterialien für die Grundschüler.
3/4plus SPAR WAT(T): Der unsichtbare Feind. Film auf DVD. Informationen und Bezug: www.unsichtbarerfeind.de/
Nachfolgend eine aus Filmausschnitten erstellte Klima-Botschaft bei youtube:


Alarm im Polarmeer

Kein Lehrmaterial, sondern ein "Klima-Mitmach-Buch für Kinder". Das Buch enthält zunächst auf ca. 120 Seiten die abenteuerliche Geschichte vom Wal Peter Pott, der Möwe Lasse und ihren Freunden, die gemeinsam den Eisbären Fritz aus Seenot retten, dem Klimawandel auf den Grund gehen und die Menschen als Klimasünder anklagen. Die Geschichte ist kindgerecht geschrieben, sie thematisiert verschiedene Klimafolgen und endet mit einer etwas platt dargestellten Gerichtsverhandlung im hohen Norden und einem durchaus klugen Urteil.
Auf den restlichen 70 Seiten erklärt dann das "Schnick-Schnack-Universallexikon" die wichtigsten Fachbegriffe zur Geschichte, und ein "tierisch toller Mitmach-Teil" bietet Klimaschutztipps, Experimente und einige weitere passende Überraschungen.
Die Tochter der Autorin hat das Ganze mit erkennbarer Freude illustriert.
Das Buch wird laut Verlag für Kinder ab 8 Jahren empfohlen; es braucht sicher auch verständnisvolle Eltern bzw. Lehrpersonen, die es gemeinsam mit den Kindern entdecken und diskutieren.
Kerstin Landwehr: Alarm im Polarmeer. Das Klima-Mitmachbuch für Kinder. Draksal Fachverlag GmbH. Leipzig, 2011. 192 Seiten. ISBN: 978-3-86243-016-1. Preis: 17,95 €

Mit der angegebenen ISBN-Nummer können die Bücher problemlos im lokalen Buchhandel bestellt werden.

Montag, 9. September 2019

Einsterns Schwester an der Unterstufe

Im Deutschlehrmittel Einsterns Schwester wechselt das Kind nach jedem Kapitel das Heft. Das wirkt sehr motivierend. Es wird also zuerst vier Mal das erste Kapitel bearbeitet, dann vier Mal das zweite Kapitel, etc.

Ins Heft schreiben ist eine ruhige Angelegenheit und hilft sehr, Gelerntes zu verinnerlichen. Aber manche Kinder schreiben sehr langsam oder äusserst ungern. Da hilft es, manchmal das Medium zu wechseln. Legespiele (Domino, Memory), Selbstkontrollgeräte (LÜK, Profax, Klammerkarten) oder auch einmal den Rechner. Im Laufe der letzten Jahre habe ich eigene und fremde online Übungen gesammelt und nach den Kapiteln sortiert:
Vielleicht hilft die Zusammenstellung auch dem einen oder anderen, der mit diesem Lehrmittel arbeitet. Ich schätze die Aufteilung des Unterrichtsstoffes in sehr kleine Lernportionen.

Montag, 2. September 2019

Im Wald, im schönen, grünen Wald...

Sprache kommt von sprechen und sprechen kann man nur, wenn man auch die passenden Wörter dazu hat. Vielleicht sind unsere Schulbücher völlig veraltet, von einem anderen Planeten? Oder sind es einige Kinder? Wie dem auch sei: Hier kommt noch einmal eine Hör- und Wortschatzübung, die ich aus aktuellem Anlass für Drittklässler erstellt habe.



So funktioniert die Learning-App: Klicke einen Audio-Schnipsel an, höre das Wort und ziehe dann den Schnipsel auf das passende Bild. Das ist schon alles. Genau so, wie Lernprogramme sein sollten: So einfach in der Handhabung, dass sich die Kinder 100% auf den Inhalt konzentrieren können.

Die App ist inspiriert von Einsterns Schwester, 3. Klasse, Seite 4, aber absolut lehrmittelunabhängig.

Montag, 26. August 2019

Sprachlos aus den Ferien zurück

In der guten alten Zeit schickten die Kinder Postkarten (Ansichtskarten) aus den Ferien. Später zwangen wir sie, einen Aufsatz über die Ferientage zu schreiben. Gestern schlug ich mit meinen Drittklässlern das Deutschbuch auf und wir schauten auf der ersten Seite ein Strandbild an. Sie sagten nichts. Meinen konkreten Fragen wichen sie aus - bis ich realisierte, dass einige unter ihnen nicht wussten, dass der Mann unter Wasser Taucher heisst, was eine Sandburg oder eine Verkäuferin sind.

Flexibel habe ich innert Sekunden die Lektion umgeplant und statt Nomen Wortschatz gemacht. Aber morgen und übermorgen wird das noch vertieft. Mit einer App. Voilà die erste Hälfte:



Und da das Hörverständis besonders wichtig ist, habe ich die App so erstellt, dass der Computer das Wort vorliest. Im schlimmsten Fall, kann man das "i" antippen, um das Wort auch lesen zu können. Und die zweite Hälfte:



Wer keine Erfahrung mit Learning-Apps hat: Man klicke einen Audio-Schnipsel an, höre das Wort und ziehe dann den Schnipsel auf das passende Bild. Das ist schon alles. Genau so, wie Lernprogramme sein sollten: So einfach in der Handhabung, dass sich die Kinder 100% auf den Inhalt konzentrieren können.

Die App ist inspiriert von Einsterns Schwester, 3. Klasse, Seite 3, aber absolut lehrmittelunabhängig.

Montag, 22. Juli 2019

Erfolgreicher Einstieg ins 2. Jahr Französisch mit Dis Donc! 6

Wenn Sie in der Deutschschweiz unterrichten, dann verwenden Sie im Französischunterricht mit grosser Wahrscheinlichkeit das Buch Dis Donc! In wenigen Wochen beginnt die 6. Klasse. Eine Kollegin verwendet die Vorhilfe-statt-Nachhilfe-Methode und dadurch haben die Kinder ihrer Klasse viel mehr Erfolg im Französisch-Unterricht. In diesem Beitrag zeigt sie konkrete Beispiele, wie sie in den ersten beiden Unités eingestiegen ist; was sie gemacht haben, bevor sie überhaupt das Buch geöffnet haben.



Vorhilfe statt Nachhilfe eignet sich auch für alle anderen Französischlehrmittel und selbstverständlich auch in anderen Sprachen, sei das nun Englisch, Italienisch, Russisch, ... Neben der Vorhilfe empfiehlt es sich auch, die neuen Themen genügend zu vertiefen. Eine Reihe von Lern-Apps findet man auf der Seite learningapps.org. Eine detaillierte Übersicht, sortiert nach Unités befindet sich auf diesem Blog: Apps für Dis Donc! 6.

Montag, 1. Juli 2019

Französisch-Unterricht bereits Ende 4. Klasse starten (Dis Donc! 5)

Seit einiger Zeit unterrichten wir in der Deutschschweiz Französisch mit einem neuen Lehrmittel. Es ist moderner und entspricht eher der Lebenswelt der heutigen Kinder; so kommen soziale Medien, Computer, das Internet oder Mobiltelefone vor...  Der Einstieg in die neue Fremdsprache ist aber ziemlich anspruchsvoll. Es lohnt sich, sich das sehr genau zu überlegen, damit die Kinder mehr Erfolg haben.

Das frühere Lehrmittel Envol 5 begann mit einer Unité 0, in der es um Fremdsprachen im Allgemeinen ging und darum Sprachen unterscheiden zu können. Ich bearbeite dieses Einführungskapitel jeweils Ende der 4. Klasse in den letzten zwei Wochen vor den Sommerferien. Das hat sich sehr bewährt und eignet sich auch ausgezeichnet als Vorbereitung auf jedes andere Lehrmittel, wie zum Beispiel Dis Donc! 5. Die Kinder sind jeweils sehr motiviert und Sprachkenntnisse einzelner Kinder lassen sich gut einbauen.



Karin Holenstein ist nicht nur begeisterte Primarlehrerin, sondern auch zertifizierte Birkenbihl-Trainerin. Im Französischunterricht kombiniert sie das offizielle Schulbuch Dis Donc! mit der Birkenbihl-Methode. In diesem Film zeigt sie, wie die Kinder durch die Dekodierung der Texte von Anfang an einen Einblick in die fremde Sprache bekommen und gehirngerecht lernen können. Dazu wendet sie das aktive und passive Hören an, mit welchem sich Nervenbahnen im Gehirn bilden können, bevor die Übungen aus dem Buch an die Reihe kommen. Dadurch haben die Kinder ihrer Klasse laufend kleine Erfolgserlebnisse. Das steigert die Motivation und entsprechend die Leistung.

Es lohnt sich also, gegebenenfalls noch kurzfristig, ein altes Buch im Keller zu holen und den Start der 5. Klasse jetzt aufzugleisen und nach den Sommerferien das neue Buch in den ersten Tagen noch im Kasten zu lassen.

Montag, 27. Mai 2019

Learning-Management-Systeme

Letzte Woche habe ich über mögliche Nachfolgesysteme von Educanet geschrieben. Für den Unterricht selbst spielen sogenannte Learning-Management-Systeme (LMS) eine zentrale Rolle. 

Eines der bekanntesten LMS ist das Integrierte Lern-, Informations- und Arbeitskooperations-System Ilias, das unter anderem an den Schulen in der Stadt Basel oder auch an der Pädagogischen hochschule Zürich zum Einsatz gelangt. Ilias liegt unter einer freien Lizenz vor. Auch bekannt ist Moodle, das von vielen Gymnasien eingesetzt wird.

Ein Kollege aus Freienbach etwa stellt den Schulkindern Arbeitsblätter, Aufträge oder auch Online-Tests zur Verfügung. Auch legt er Mathematikkurse an und erfasst unterschiedliche Materialien. Er lässt sich von der Zeitschrift Bildung Schweiz wie folgt zitieren: «Das kann ein Dokument sein, das ich dort ablege, eine Verknüpfung zu einer Internetseite oder eine von Moodle angebotene Lernanwendung, beispielsweise Tests oder Quizformen.» Das erleichtere den Unterricht. Vor allem Kleingruppen würden dann mit Moodle-Aufgaben arbeiten. Die Kinder mögen vor allem Tests am Computer. Selbsorganisiertes Lernen lasse sich mit Moodle sehr gut unterstützen (das kann man aber auch mit Klammerkarten, LÜK, Logico und anderen nichtvirtuellen Lernspielen). Richtigerweise schränkt der Kollege ein: «Als Lehrer darf man aber den Aufwand nicht unterschätzen, wenn man abwechslungsreiche Kurse anlegen will.»

Für den Einsatz in der Primarschule sind die meisten LMS mehr als eine Nummer zu gross. Mit Learningapps kann man im Kleinen erste Erfahrungen sammeln. Oder sehe ich das falsch? Gerne freue ich mich auf ergänzende Kommentare.